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Die Geschichte der Teck
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Es wird vermutet, daß der Name
Teck aus dem keltischen Wort "tec" (schön) oder einem
Felsvorsprung "die Eck" entstanden ist.
Die Burg wurde wahrscheinlich durch Konrad von Zähringen,
der sich "Herzog von Teck" nannte erbaut. Bis 1381 war
die Burg im Besitz der Teck-Herzöge, danach kam sie ganz in
württembergischen Besitz.
Titel und Wappen wurden 1495 an den zum ersten Herzog von Württemberg
ernannten Grafen "Eberhard im Bart" verliehen. Die Linie
der Herren von Teck erlosch 1439. Die Sterblichen Überreste
der Herzoge von Teck wurden im Chor der Marienkirche zu Owen beigesetzt.
Die Englische Königin Elisabeth II ist die Urenkelin
des Herzogs Franz von Teck.
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Skizze der Burg vor 1525 -
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| Die
Sagen der Teck >>>> |
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1519 wurde die Burg im "Krieg des
schwäbischen Bundes" erobert, und 1525 im "Bauernkrieg"
niedergebrannt. 1738 erteilte das Oberamt Kirchheim die Erlaubnis
zum Abbruch der Burg. Teilweise sind die Grundmauern erhalten geblieben.
Danach wurde auf dem Gelände nur noch Pferdezucht betrieben.
Die Gebäude, wie wir sie auf dem Bild sehen, wurden 1889 wieder
erbaut.
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Während des 2. Weltkrieges erwarb
der Schwäbische Albverein 1941 die Burg, und baute sie 1955
zu dem heutigen Wanderheim aus. Auch der Aussichtsturm wurde damals
umgebaut.
In unserem Bettenhaus stehen Ihnen Übernachtungsmöglichkeiten
zur Verfügung.
Informationen und Preise hierzu finden Sie
unter der Rubrik "Das Wanderheim des SAV"
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Die Sybillenhöhle
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Unterhalb des Aussichtsturmes befindet
sich die nach der sagenumwobenen keltischen Göttin Sybille
benannte Höhle.
Im Sommer 1898 begannen dort Ausgrabungen, die zahreiche eiszeitliche
Tierskelette zu Tage brachten. Sie wurden auf ein Alter zwischen
15.000 und 20.000 Jahren geschätzt.
Unzählige Knochenstücke von Bären, Höhlenlöwen,
Mammut, Nashorn und Wildpferd lieferten den Wissenschaftlern wichtige
Aufschlüsse über die Geschichte der schwäbischen
Alb und deren Schätze.
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